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"Cultiver nos valeurs, et les défendre !"

In ihrer Rede zum 1. August auf dem Moléson (FR) appelliert BR Keller-Sutter an die Anwesenden: "Unsere Freiheiten, unsere Sicherheit und unsere Institutionen müssen immer wieder verteidigt werden, sei es in der Politik aber auch von jedem und jeder selbst."

Bundesrätin Karin Keller-Sutter in Prag: Die Sicherheit des Schengen-Raums im Mittelpunkt des Ministertreffens

Bundesrätin Karin Keller-Sutter hat am 11. Juli 2022 in Prag am informellen Treffen der Schengen-Innenministerinnen und -minister teilgenommen. Im Zentrum der Gespräche standen die Auswirkungen des Ukraine-Kriegs auf die Sicherheit im Schengen-Raum sowie die Verbesserung der sicherheitspolitischen Zusammenarbeit. Die Bundesrätin nutzte das Treffen zudem für mehrere bilaterale Gespräche, unter anderem auch mit ihrem ukrainischen Amtskollegen Denys Monastyrsky.

Bundesrätin Karin Keller-Sutter am Nordostschweizer Schwingfest

Bundesrätin Karin Keller-Sutter hat am Sonntag, 26. Juni 2022 am Festakt des Nordostschweizer Schwingfest in Balterswil im Kanton Thurgau teilgenommen. In ihrer Grussbotschaft wies sie auf die Parallelen zwischen Bundeshaus und Sägemehlring hin: "Schwinger und Politiker haben einiges gemeinsam: Sie brauchen Disziplin und Kampfgeist. Sie müssen nach einer Niederlage wieder aufstehen können. Sie dürfen sich nicht nur auf ihre Stärke verlassen, sie müssen auch schlau sein. Und beide – die Politiker und Schwinger – werden immer mal wieder aufs Kreuz gelegt."

Ukraine: Unternehmen engagieren sich bei Arbeitsmarktintegration von Personen mit   Schutzstatus S

Das Arbeitskräftepotenzial von Personen mit Schutzstatus S ist eine Chance für die Schweizer Wirtschaft. Für die einzelnen Betriebe kann die Anstellung von Geflüchteten mit Herausforderungen verbunden sein. Bundesrätin Karin Keller-Sutter und Bundesrat Guy Parmelin haben am 16. Juni 2022 drei Unternehmen eingeladen, die Schutzsuchende aus der Ukraine beschäftigen oder auf die Integration in den Arbeitsmarkt vorbereiten. Deren Vertreterinnen und Vertreter erklärten, welche Strukturen heute schon zur Verfügung stehen und wo es Verbesserungen braucht.

Ukraine: Bundesrätin Keller-Sutter will Arbeitsmarkt-Integration von Personen mit Schutzstatus S fördern

Bundesrätin Karin Keller-Sutter setzt sich dafür ein, dass Personen mit Schutzstatus S einer Arbeit nachgehen können. Um sich ein Bild vor Ort zu machen, hat sie am 1. Juni 2022 einen Landgasthof in Münsingen BE besucht, in dem seit Anfang Mai 2022 eine Ukrainerin in der Küche arbeitet. Bisher haben rund 1000 der Schutzsuchenden aus der Ukraine mit der Bewilligung ihres Kantons eine Erwerbstätigkeit aufgenommen. Um die Integration der Geflüchteten aus der Ukraine in den Arbeitsmarkt voranzubringen, hat die Vorsteherin des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements (EJPD) die Sozialpartner, Kantone und Arbeitsmarktbehörden für den 23. August 2022 zu Gesprächen eingeladen.

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Staatliche E-ID

Staatliche E-ID

Mit der neuen elektronischen Identität (E-ID) sollen sich Nutzerinnen und Nutzer künftig sicher, schnell und unkompliziert digital ausweisen können. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 29. Juni 2022 die Vernehmlassung für ein entsprechendes Bundesgesetz eröffnet. Die E-ID soll vom Bund herausgegeben werden und den grösstmöglichen Schutz der persönlichen Daten gewährleisten. Die Vernehmlassung dauert bis am 20. Oktober 2022.

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Ukraine-Krieg: Schweiz gewährt Geflüchteten Schutz

Seit Kriegsausbruch suchen Geflüchtete aus der Ukraine zunehmend Schutz in der Schweiz. Die Schweiz zeigt sich solidarisch und hat erstmals den Schutzstatus S aktiviert. So kann den Menschen aus der Ukraine rasch und unkompliziert Schutz gewährt werden. Sie erhalten ein Aufenthaltsrecht, ohne ein ordentliches Asylverfahren durchlaufen zu müssen.

Departementsvorsteherin

Bundesrätin Karin Keller-Sutter

Karin Keller-Sutter

Seit dem 1. Januar 2019 ist Bundesrätin Karin Keller-Sutter Vorsteherin des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements (EJPD). Sie war am 5. Dezember 2018 von der Vereinigten Bundesversammlung in den Bundesrat gewählt worden.

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