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Bundesrätin Keller-Sutter auf Arbeitsbesuch in Berlin

Bundesrätin Karin Keller-Sutter hat sich am Donnerstag in Berlin mit dem Bundesminister des Innern, Horst Seehofer, ausgetauscht. Im Zentrum der Gespräche standen Afghanistan, die Reform des europäischen Asyl- und Migrationssystems und in diesem Zusammenhang die Abstimmung im Hinblick auf das nächste Treffen der Schengen-Innenminister.

Bundesrätin Karin Keller-Sutter Ehrengast am Zentralfest 2021

Bundesrätin Karin Keller-Sutter war Ehrengast am Zentralfest 2021 des Schweizerischen Studentenvereins in Einsiedeln. In ihrer Festrede ruft sie dazu auf, Differenzen mit Respekt gegenüber anderen Meinungen auszutragen und nicht nur andere, sondern auch die eigene Position zu hinterfragen.

Bundesrätin Keller-Sutter an der Landsgemeinde in Glarus

In der Woche der offiziellen Feier zu 50 Jahre Frauenstimm- und Wahlrecht auf eidgenössischer Ebene nahm Bundesrätin Keller-Sutter am 5. September 2021 an der Landsgemeinde in Glarus teil. Das kantonale Frauenstimm- und Wahlrecht wurde in Glarus ebenfalls vor 50 Jahren eingeführt.

50 Jahre Frauenstimm- und Wahlrecht: Offizielle Feier im Nationalratssaal

Am 7. Februar 2021 beschloss das damals noch ausschliesslich aus Männern bestehende Stimmvolk die Einführung des Frauenstimm- und Wahlrechts auf eidgenössischer Ebene. Die politische Gleichstellung der Frauen jährt sich dieses Jahr zum fünfzigsten Mal. Zu diesem Anlass hat das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) am 2. September 2021 eine offizielle Jubiläumsfeier im Parlamentsgebäude veranstaltet.

Richterwahl per Losverfahren? Nein zur "Justiz-Initiative"

Heute wählt das Parlament die Bundesrichterinnen und Bundesrichter. Die Justiz-Initiative will dieses bewährte und transparente Vorgehen durch ein Losverfahren ersetzen. Statt demokratisch gewählte Parlamentarier und Parlamentarierinnen würde neu der Zufall entscheiden. Deshalb empfehlen Bundesrat und Parlament in der Abstimmung vom 28. November 2021 ein Nein.

50 Jahre Frauenstimm- und Wahlrecht: Bundesrätin Keller-Sutter empfängt Jungbürgerinnen und Jungbürger

Vor 50 Jahren erhielten die Schweizer Frauen das Stimm- und Wahlrecht. Vor der offiziellen Feier am 2. September empfing Bundesrätin Karin Keller-Sutter sechs Jungbürgerinnen und Jungbürger, die in diesem Jahr das erste Mal abstimmen dürfen. Im Mittelpunkt des Austausches standen die Demokratie und die politische Partizipation in der Schweiz.

Ungleichbehandlung beseitigen: Ja zur "Ehe für alle"

Paare gleichen Geschlechts sollen dieselben Rechte haben wie Paare verschiedenen Geschlechts. Auch sie sollen zivil heiraten können. Mit der Öffnung der "Ehe für alle" wird die heutige Ungleichbehandlung beseitigt. Für die Ehe zwischen Frau und Mann ändert sich nichts. Deshalb empfehlen Bundesrat und Parlament in der Abstimmung am 26. September 2021 ein Ja.

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Ehe für alle

Ehe für alle

Heute haben gleichgeschlechtliche Paare lediglich die Möglichkeit, eine eingetragene Partnerschaft einzugehen. Diese ist der Ehe weder symbolisch noch rechtlich gleichgestellt: es bestehen namentlich Unterschiede bei der Einbürgerung, bei der Adoption sowie beim Zugang zur Fortpflanzungsmedizin. Bundesrat und Parlament wollen diese Ungleichheiten beseitigen und die Ehe für alle Paare öffnen – damit alle die gleichen Rechte und Pflichten haben, wenn sie heiraten. Dagegen wurde das Referendum ergriffen, die Abstimmung findet am 26. September 2021 statt.

justiz-initiative

Bestimmung der Bundesrichterinnen und Bundesrichter im Losverfahren (Justiz-Initiative)

Heute wählt das Parlament die Bundesrichterinnen und Bundesrichter. Die Justiz-Initiative will dieses bewährte und transparente Vorgehen durch ein Losverfahren ersetzen. Statt demokratisch gewählte Parlamentarier und Parlamentarierinnen würde neu der Zufall entscheiden. Deshalb empfehlen Bundesrat und Parlament in der Abstimmung vom 28. November 2021 ein Nein.

Departementsvorsteherin

Portrait von Bundesrätin Karin Keller-Sutter

Karin Keller-Sutter

Seit dem 1. Januar 2019 ist Bundesrätin Karin Keller-Sutter Vorsteherin des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements (EJPD). Sie war am 5. Dezember 2018 von der Vereinigten Bundesversammlung in den Bundesrat gewählt worden.

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