Kantonale Integrationsprogramme (KIP) 2018-2021

Die vierjährigen Kantonalen Integrationsprogramme (KIP) wurden 2014 mit dem Ziel gestartet, die bestehenden Integrationsmassnahmen in den Kantonen und Gemeinden zu verstärken, Lücken zu schliessen und regionale Unterschiede auszugleichen.

Damit ist der Integrationsbereich neu strukturiert worden. Mit den KIP orientieren sich die Kantone an Zielsetzungen der Integrationsförderungspolitik, die schweizweit gelten. Die Kantone sind zu den Hauptakteuren für konkrete Integrationsmassnahmen vor Ort geworden. Der Bund begleitet die Kantone, entwickelt Instrumente der Qualitätssicherung und setzt Impulse zur Weiterentwicklung der Integrationspolitik. Dies mit dem Ziel, die Integrationsförderung als Verbundaufgabe zu verankern, Doppelspurigkeiten zu vermeiden und die beschränkten Mittel effizienter zu nutzen.

Der BR hat am 25. Januar 2017 beschlossen, die Kantonalen Integrationsprogramme fortzusetzen und  hat die Grundlagen zu den kantonalen Integrationsprogrammen KIP 2018-2021 verabschiedet.

Die Finanzierung der staatlichen Förderung in den kantonalen Integrationsprogrammen (KIP) ist in Art. 55 des Bundesgesetzes über die Ausländerinnen und Ausländer (AuG) und in der Verordnung über die Integration von Ausländerinnen und Ausländer (VIntA) geregelt. Die Bundesmittel werden als Beiträge an die Kantone ausgerichtet. Die Beiträge des Bundes an die KIP stammen aus zwei Finanzquellen.

Eingabe KIP 2018-2021 (Termin: 31. Mai 2017)

nach oben Letzte Änderung 10.07.2017