Corona: Einreisesperren infolge Virusmutation

Wegen der neuen Virusmutation B1.1.529 verschärft die Schweiz ihre Einreisebestimmungen gegenüber einzelnen Drittstaaten. Die Einreise für Besuche und zu touristischen Zwecken (nicht bewilligungspflichtige Aufenthalte) ist aus folgenden Ländern ab 26. November 2021, 20.00 Uhr, nicht mehr möglich:

  • Botsuana
  • Eswatini
  • Hong Kong
  • Israel
  • Lesotho
  • Mosambik
  • Namibia
  • Simbabwe
  • Südafrika

Die Einreise aus diesen Staaten ist für Drittstaatsangehörige nur noch für bewilligungspflichtige Aufenthalte und bei Härtefällen möglich. Auch eine erfolgte Impfung, unabhängig vom Impfstoff, genügt für eine Einreise aus diesen Staaten nicht mehr. Unabhängig von der Nationalität sind bei der Einreise stets auch die grenzsanitarischen Massnahmen des Bundesamts für Gesundheit zu beachten (www.bag.admin.ch).

Corona: Einreise geimpfter Personen aus Drittstaaten erlaubt

Wer vollständig geimpft ist und dies nachweisen kann, darf auch aus Risikostaaten ausserhalb des Schengen-Raumes wieder in die Schweiz einreisen. Bitte beachten Sie, die geltenden Massnahmen des BAG (Einreiseformular, Testpflicht). Bei Fragen dazu wenden Sie sich bitte direkt an das zuständige Bundesamt für Gesundheit BAG

Hier erfahren Sie die Bedingungen Ihrer Einreise. Klicken Sie sich durch die Fragen:
Online-Travelcheck

Falls Sie im Anschluss daran noch Fragen haben, bitten wir Sie, unsere FAQ aufmerksam durchzulesen:
Covid-FAQ

Untersuchungsbericht Oberholzer

Das SEM hat von Alt-Bundesrichter Niklaus Oberholzer untersuchen lassen, ob die Rechte von Asylsuchenden in den Bundesasylzentren missachtet werden. Die Resultate liegen vor.

Medienmitteilung vom 18. Oktober 2021

Untersuchungsbericht

Afghanistan

In Afghanistan sind die Taliban erneut an die Macht gelangt. Viele Menschen sind deshalb in Angst und Sorge – in Afghanistan selber, aber auch hier in der Schweiz: Hier finden Sie die wichtigsten Informationen zum Thema:
Afghanistan-Krise: Wichtigste Informationen

Warnung vor Betrug-Mails

Emails mit dem Absender «swissimmigration@consultant» oder «eu_immigration@consultant» und Zahlungsforderungen werden an Ausländerinnen und Ausländer versandt. Das SEM warnt vor diesen Betrugsversuchen.

Informationen für Betroffene

Medienmitteilungen

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Informationen für Schulen

https://www.sem.admin.ch/content/sem/de/home.html