FAQ – Häufig gestellte Fragen

Wir weisen Sie darauf hin, dass in unserem Merkblatt das allgemeine Visum- und Einreiseverfahren genau beschrieben ist:


1. Allgemeines zum Einreise- und Visumverfahren

Das Staatssekretariat für Migration (SEM) kann in dieser Angelegenheit leider keine Auskunft geben. Sie müssen sich direkt mit der für den Wohnort des Antragsstellers zuständigen Schweizer Vertretung in Verbindung setzen:
Schweizer Vertretungen

Relevante Informationen können in der Regel direkt auf der Homepage der Vertretung eingeholt werden.

Schweizerinnen und Schweizer haben ein uneingeschränktes Einreiserecht. Es genügt, wenn sie einen Reisepass oder eine Identitätskarte zeigen.

Besitzt die Person kein Reisedokument, wird die Einreise gewährt, wenn die Schweizer Staatsangehörigkeit bewiesen oder glaubhaft gemacht wird. Das Staatssekretariat für Migration (SEM) empfiehlt deshalb insbesondere folgende Dokumente mitzuführen:

  • Fotokopie des gültigen Passes oder der Identitätskarte;
  • ein abgelaufenes Reisedokument;
  • ein amtliches Dokument, aus dem die Identität und/oder die Staatsangehörigkeit hervorgehen (z.B. Führerausweis).

Bürgerinnen und Bürger der EU oder des EWR müssen folgende Einreisevoraussetzungen erfüllen:

  • Personalausweis, Identitätskarte oder Reisepass;
  • sie dürfen keine Gefahr für die öffentliche Ordnung und Sicherheit darstellen.

Familienangehörige von Bürgerinnen und Bürgern der EU, des EWR oder der Schweiz, die Staatsangehörige eines Drittstaates sind, müssen folgende Einreisevoraussetzungen erfüllen:

Familienangehörige von Bürgerinnen und Bürgern der EU, des EWR oder der Schweiz sind unabhängig von ihrer Staatsangehörigkeit:

  • der Ehegatte oder der Lebenspartner, mit dem der Bürger der EU, des EWR oder der Schweiz eine eingetragene Partnerschaft eingegangen ist. Diese muss auf den Rechtsvorschriften eines Mitgliedstaats basieren und nach den Rechtsvorschriften des betreffenden Mitgliedstaats und des Aufnahmemitgliedstaats der Ehe gleichgestellt sein;
  • die Verwandten in gerader absteigender Linie des Bürgers der EU, des EWR oder der Schweiz und des Ehegatten oder des eingetragenen Lebenspartners, die das 21. Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder denen von diesen Unterhalt gewährt wird;
  • die Verwandten in gerader aufsteigender Linie des Bürgers der EU, des EWR oder der Schweiz und des Ehegatten oder des eingetragenen Lebenspartners, denen von diesen Unterhalt gewährt wird.

Die Angehörigen aller weiteren Staaten müssen bei der Einreise folgende Voraussetzungen erfüllen:

  • Sie müssen im Besitz eines oder mehrerer gültiger Reisedokumente sein, die sie zum Grenzübertritt berechtigen.
    Anhang 2, Anerkannte Reisedokumente (englisch) 
  • Sie sind, wenn nötig, im Besitz eines gültigen Visums.
    Ist der Drittstaatsangehörige Inhaber eines von einem Schengen-Staat ausgestellten Aufenthaltstitels oder eines Visums für den längerfristigen Aufenthalt, so gelten diese als einem Visum gleichwertig.
    Liste der von den Mitgliedstaaten ausgestellten Aufenthaltstitel
    Nicht als gleichwertig sind vorläufige Aufenthaltstitel, die für die Dauer der Prüfung eines ersten Antrags auf Erteilung eines Aufenthaltstitels oder eines Asylantrags ausgestellt wurden.
  • Sie haben die zulässige Höchstdauer für einen Aufenthalt im Schengen-Raum nicht überschritten.
  • Sie belegen den Zweck und die Umstände des Aufenthalts in der Schweiz und/oder dem (den) zu besuchenden Schengen-Staat(en).
  • Sie verfügen über ausreichende finanzielle Mittel für die Dauer des beabsichtigten Aufenthalts und für die Rückreise in den Herkunftsstaat oder für die Durchreise in ein Drittland, oder sind in der Lage, diese Mittel rechtmässig zu erwerben.
  • Sie sind nicht im Schengener Informationssystem (SIS) oder in einer nationalen Datenbank zur Einreiseverweigerung ausgeschrieben.
  • Sie stellen keine Gefahr für die öffentliche Ordnung, die innere Sicherheit, die öffentliche Gesundheit oder die internationalen Beziehungen eines der Schengen-Staaten dar.

Bitte überprüfen Sie unter folgendem Link die Visumvorschriften für die betreffende Staatsangehörigkeit:
Anhang 1, Liste 1: Ausweis- und Visumvorschriften nach Staatsangehörigkeit

Schengenvisa sind für die Schweiz und den gesamten Raum der übrigen Schengenländer gültig (ausser wenn anders vermerkt auf dem Visum).

Die Dauer eines Besuchsaufenthaltes beträgt maximal 90 Tage je Bezugszeitraum von 180 Tagen.
Ein Anspruch auf ein Besuchervisum besteht indessen nicht.

Bei Fragen, Unklarheiten oder Erkundigungen zu zusätzlichen Unterlagen wenden Sie sich bitte direkt an die für den Wohnort des Antragsstellers zuständige Schweizer Vertretung:
Schweizer Vertretungen

  • Für kurzfristige Aufenthalte von maximal 90 Tage je Bezugszeitraum von 180 Tagen zu touristischen Zwecken, für Besuche von Verwandten oder Freunden, zur Teilnahme an sportlichen oder kulturellen Veranstaltungen, für geschäftliche Zwecke sowie Schule oder Studium ist ein Visum der Kategorie C zu beantragen. Dieses ist für den gesamten Schengenraum gültig. Daher wird es allgemein auch als Schengenvisum bezeichnet.

Um ein Schengenvisum zu beantragen, ist ein Schengen-Visumantragsformular auszufüllen.  
www.swiss-visa.ch oder Visumsantragsformular Schengenraum

Es gilt zu beachten, dass für einen Aufenthalt mit Erwerbstätigkeit zusätzlich zu einem gültigen Schengenvisum eine separate Arbeitsgenehmigung vorliegen muss.

  • Für Aufenthalte von mehr als 90 Tagen ist ein Visum der Kategorie D zu beantragen. Dabei handelt es sich um ein nationales Visum. Das Visum wird zum Zweck eines langfristigen, geregelten Aufenthalts in der Schweiz ausgestellt, welcher von den zuständigen Behörden vorab bewilligt werden muss. Darunter fallen Erwerbstätigkeit, Ausbildung, Familiennachzug oder ein längerer medizinischer Aufenthalt.

Um ein solches Visum zu beantragen, ist ein Antragsformular für ein nationales Visum D auszufüllen.  
Visumantragsformular nationales Visum D

Sobald eine Schweizerische Vertretung ein Visumsgesuch für ein Schengenvisum als zulässig ansieht (d.h. wenn das Visumsgesuch, das Reisedokument, das Foto und sonstige relevante Unterlagen eingereicht, die Fingerabdrücke abgenommen und die Visumsgebühr eingezogen worden sind), entscheidet sie in der Regel innerhalb von 15 Tagen über das Gesuch. In Ausnahmefällen kann diese Frist auch auf 30 oder sogar 60 Tage ausgedehnt werden.

Visumsgesuche für ein Nationales Visum fallen unter die kantonale Zuständigkeit (Aufenthaltsbewilligung erforderlich). Die Behandlungsdauer für diese Gesuche variiert von Kanton zu Kanton und ist abhängig vom Aufenthaltszweck, in der Regel muss mit einem bis mehreren Monaten gerechnet werden. Für nähere Informationen wenden Sie sich bitte direkt an die zuständige kantonale Behörde:
Kantonale Migrations- und Arbeitsmarktbehörden

Für die Gesuchseinreichung werden € 60 erhoben. Im Falle eines erneuten Gesuches nach einer formlosen Verweigerung werden zusätzliche € 60 verlangt. Hinzu können Verarbeitungsspesen kommen.

Mit der dringlichen Änderung des Asylgesetzes vom 28. September 2012 hat die Bundesversammlung beschlossen, die Möglichkeit, Asylgesuche aus dem Ausland einzureichen, abzuschaffen. Ausländische Staatsbürger, die ihr Heimatland aus zwingenden Gründen verlassen möchten, können mit einem Visumantrag durch eine schweizerische Vertretung im Ausland abklären lassen, ob sie aufgrund ihrer persönlichen Umstände ein Visum für die Schweiz erhalten. Ein Visum aus humanitären Gründen kann erteilt werden, wenn im Einzelfall offensichtlich davon auszugehen ist, dass der Antragsteller unmittelbar, ernsthaft und konkret an Leib und Leben gefährdet ist. Bei Personen, die sich bereits in einem Drittstaat befinden, ist in der Regel davon auszugehen, dass keine Gefährdung mehr besteht.

Wird bei einer Botschaft ein Visumantrag eingereicht, prüft die Auslandsvertretung, ob die Bedingungen für die Einreichung eines Visums aus humanitären Gründen vorliegen. Bestehen daran Zweifel, kann die Auslandsvertretung das Gesuch zur Prüfung dem Staatssekretariat für Migration (SEM) in Bern weiterleiten. Wenn aufgrund der vorgebrachten Informationen ein weiteres Verbleiben des Antragstellers in seiner Heimat nicht zugemutet werden kann, erteilen ihm die Schweizer Behörden ein Einreisevisum.

Informationen zum Asylverfahren finden Sie hier:
Asylverfahren

Bitte konsultieren Sie im Zusammenhang mit dem Flughafentransit folgenden Link (Seite 1, Punkt 2.1):
Anhang 1, Liste 2: Ausweis- und Visumvorschriften – Besondere Bestimmungen unabhängig von der Staatsangehörigkeit

Bitte beachten Sie die Öffnungszeiten und jeweiligen Feiertage vor Ort (diese sind gewöhnlich auf der Homepage der Vertretung verzeichnet), oder versuchen Sie es direkt per Mail bei der für Ihren Wohnort zuständigen Schweizer Vertretung:
Schweizer Vertretungen

Ist es Ihnen nach wie vor nicht gelungen, die Vertretung zu kontaktieren, können Sie sich auch direkt an die Stelle Konsularische Angelegenheiten des Eidgenössischen Departements für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) in Bern wenden. Diese Stelle behandelt zudem Beschwerden gegen eine Vertretung:
E-Mail

Die Visumantragsformulare finden Sie unter folgendem Link: 
www.swiss-visa.ch oder Visumantragsformular

Sollte das Herunterladen aus dem Internet nicht klappen, versuchen Sie es am besten zu einem späteren Zeitpunkt nochmals. Das Schliessen sämtlicher Applikationen oder ein kompletter Neustart des Computers können auch helfen.

Funktioniert es weiterhin nicht, können Sie uns per Mail kontaktieren oder sich auch an die für den Wohnort des Antragsstellers zuständige Schweizer Botschaft im Ausland wenden:
Schweizer Vertretungen

Die Dauer eines Besuchsaufenthaltes beträgt maximal 90 Tage je Bezugszeitraum von 180 Tagen. Danach muss der Schengenraum verlassen werden und es kann ein neues Gesuch gestellt werden.

Ein Anspruch auf ein Besuchervisum besteht indessen nicht.

Ein Schengen-Visum kann für eine, zwei oder mehrere Einreisen erteilt werden und bis maximal 5 Jahre lang gültig sein. Für welche Gültigkeitsdauer und für wie viele Einreisen ein Visum bewilligt wird, entscheidet im Einzelfall die zuständige Auslandvertretung, gestützt auf die Reisegründe und die eingereichten Unterlagen.

Visa mit ein- bzw. maximal 5-jähriger Gültigkeit können insbesondere an Personen erteilt werden, die

  • belegen können, dass sie aus beruflichen oder privaten Gründen häufig und/oder regelmässig reisen müssen, und
  • ihre Zuverlässigkeit unter anderem dadurch nachgewiesen haben, dass sie Visa, die ihnen früher einmal erteilt wurden, vorschriftsgemäss verwendet haben.

Beachten Sie, dass auch mit einem Visum mit längerer Gültigkeitsdauer und für mehrere Einreisen

  • der Aufenthalt im Schengen-Raum maximal 90 Tagen je Zeitraum von 180 Tagen betragen darf. Der Aufenthalt von 90 Tagen kann entweder ununterbrochen oder in mehreren Einreisen aufgeteilt sein.
  • für jeden Aufenthalt im Schengen- Raum eine Reisekrankenversicherung vorliegen muss.

Grundsätzlich müssen Visumanträge bei der für den Wohnort zuständigen Schweizer Vertretung eingereicht werden, idealerweise mindestens 2 Monate vor der Einreise.

Ist dies nicht möglich, wenden Sie sich bitte an die nächste Schweizer Vertretung:
Schweizer Vertretungen

Wer visumsfrei einreist, kann von den Grenzkontrollorganen über den Aufenthaltszweck und die finanziellen Mittel befragt werden. Die Einreise kann verweigert werden, wenn die Person nicht über genügende finanzielle Mittel verfügt oder keine Angaben über den Aufenthaltsort und Zweck gibt. Ein Aufenthalt in der Schweiz setzt immer voraus, dass genügend finanzielle Mittel für den gesamten Aufenthalt vorhanden sind (ca. 100 CHF pro Tag).

Es kann deshalb nützlich sein, wenn eine persönliche Einladung des Gastgebers vorgewiesen werden kann. Dies ist jedoch nicht zwingend.

Folgender Link (Seite 7, Punkt 2.5) gibt Auskunft über die Einreisebestimmungen von Staatenlosen:
Anhang 1, Liste 2: Ausweis- und Visumvorschriften – Besondere Bestimmungen unabhängig von der Staatsangehörigkeit

Bei Unklarheiten wenden Sie sich bitte direkt an die für Ihren Wohnort zuständige Schweizer Vertretung:
Schweizer Vertretungen

Visumpflichtige Drittstaatsangehörige, die beim Überschreiten der Aussengrenze über kein Visum verfügen, wird die Einreise grundsätzlich verweigert.

In genau definierten Fällen kann jedoch ein Visum ausgestellt werden.

Die oder der Drittstaatsangehörige muss die Einreisevoraussetzungen erfüllen und nachweisen, dass es aus Zeitgründen nicht möglich war, ein Visum im Voraus zu beantragen und dass unvorhersehbare, zwingende Gründe für die Einreise vorliegen.

Die Geltungsdauer von Visa für kurzfristige Aufenthalte ist auf maximal 15 Tage beschränkt, und das Visum gilt grundsätzlich nur für eine Einreise.


2. Spezielles zu Schengen

Der kurzfristige Aufenthalt beträgt maximal 90 Tage je Bezugszeitraum von 180 Tagen.
Der Tag der Ein- und der Ausreise werden zur Aufenthaltsdauer hinzugerechnet.

Hinweis:
Genauere Erläuterungen dazu finden Sie auf der Seite Einreise.

Schengenvisa werden zusammen mit einem gültigen Reisedokument für die Einreise in die Schweiz akzeptiert. Das Schengenvisum gilt, wenn nichts anderes vermerkt ist, für sämtliche Mitgliedsstaaten des Schengener Abkommens.

Die für das Visum zuständige Botschaft ist die Vertretung des Landes, in dem der Hauptaufenthalt (in der Regel längster Aufenthalt) geplant ist, bzw. bei Rundreisen mit gleicher Aufenthaltsdauer in verschiedenen Mitgliedsstaaten, das Land der ersten Einreise.

Ein- und Ausreiseflughafen spielen keine Rolle, so lange Sie sich maximal 90 Tage je Bezugszeitraum von 180 Tagen im Schengenraum aufhalten. Die Anzahl Einreisen bezieht sich auf das gesamte Gebiet des Schengenraums, nicht auf einen einzelnen Mitgliedstaat (wenn auf dem Visum nichts anderes vermerkt ist). Somit kann innerhalb des Schengenraums mit demselben Visum gereist werden, solange dieses noch gültig ist.

Bitte beachten Sie, dass Grossbritannien, Irland, Rumänien, Bulgarien, Kroatien und Zypern nicht Teil des Schengenraums sind und für diese Länder somit ein separates Visum benötigt wird.

Das Fürstentum Liechtenstein gehört seit dem 19. Dezember 2011 zum Schengenraum.

Bei Fragen, Unklarheiten oder Erkundigungen zu zusätzlichen Unterlagen, wenden Sie sich bitte direkt an die für den Wohnort des Antragsstellers/in zuständige Schweizer Vertretung:
Schweizer Vertretungen

Hier finden Sie eine Liste von Aufenthaltstiteln, welche eine visumsfreie Einreise in die Schweiz für einen Aufenthalt von maximal 90 Tagen je Bezugszeitraum von 180 Tagen erlauben:
Liste der von den Mitgliedstaaten ausgestellten Aufenthaltstitel

Bitte beachten Sie, dass Personen mit einem gültigen Aufenthaltstitel von Grossbritannien, Irland, Kanada oder mit einer Green Card der USA seit dem 12. Dezember 2008 visumspflichtig sein können.

Sollten noch Unklarheiten bestehen, kontaktieren Sie bitte die nächste Schweizer Botschaft:
Schweizer Vertretungen

Seit der am 5. April 2010 eingeführten Gleichstellung der Visa C und D in Bezug auf die Reisefreiheit berechtigen D-Visa zum Reisen im Schengenraum während maximal 90 Tagen je Bezugszeitraum von 180 Tagen.

Die Aufenthaltstitel von Grossbritannien, Irland, Bulgarien, Rumänien, Zypern, Kroatien und Kanada oder auch die amerikanische Green Card berechtigen nicht zur visumsfreien Einreise in die Schweiz.

Personen mit diesen Aufenthaltstiteln können visumspflichtig sein und benötigen dann ein Visum für die Einreise in den Schengenraum. Ein Schengenvisum kann bei einer Schweizer Vertretung beantragt werden. 

Wir empfehlen, sich direkt mit der für ihren Wohnort zuständigen Schweizer Vertretung in Verbindung zu setzen:
Schweizer Vertretungen

Für die Einreise in die Schweiz sind Sie visumpflichtig. Das Visum wird gebührenfrei erteilt.
Anhang 1, Liste 1: Ausweis- und Visumvorschriften nach Staatsangehörigkeit

Wenn Sie in andere Schengen-Länder einreisen wollen, müssen Sie bei der Auslandvertretung (Konsulat) des betreffenden Schengen-Staates abklären, ob  Sie visumpflichtig sind.

Da das Vereinigte Königreich zwar ein EU-Staat, nicht aber ein Schengen-Staat ist, ist mein britischer Aufenthaltstitel (EEA Family member Residence Documentation) nicht in Anhang 2 gelistet.

Anhang 2: Liste der von den Mitgliedstaaten ausgestellten Aufenthaltstitel

Die gebührenfreie Visumerteilung ist in Art. 13 der Verordnung über die Gebühren zum Bundesgesetz über die Ausländerinnen und Ausländer (Gebührenverordnung AuG; SR 142.209) geregelt. Zum Beispiel wird Kindern unter 16 Jahren, die im Pass ihrer Eltern eingetragen sind und gemeinsam mit diesen reisen, das Visum gebührenfrei erteilt (Art. 13 Abs. 1 Bst a Geb-V-AuG):
Gebührenverordnung AuG; SR 142.209

Zu den Gebühren vergleichen Sie auch die Weisungen Visa:
VII. Weisungen Visa

Die Weisung vom 4. September 2013 über die erleichterte Erteilung von Besucher-Visa für syrische Familienangehörige ist am 29.11.2013 ausser Kraft getreten. Jedoch werden Gesuche, die bis am 29. November 2013 eingereicht worden sind, nach wie vor gemäss der Weisung vom 4. September behandelt.

Genauere Informationen dazu finden Sie auf unserer Website:

Medienmitteilung 29. November 2013 
Vorübergehende Visaerleichterungen für Verwandte von syrischen Staatsangehörigen aufgehoben

Personen, die um Informationen über SIS-Daten ersuchen, wenden sich an die zuständige Schweizer Stelle:

Bundesamt für Polizei fedpol
Datenschutzberaterin
Nussbaumstrasse 29
3003 Bern

Das Recht, ein Gesuch zu stellen, steht nur der betroffenen Person zu, und gilt nicht für Anfragen von Behörden.

Jeder Antrag auf Auskunft, Löschung oder Berichtigung der gespeicherten Personendaten muss schriftlich in einer der drei Landessprachen der Schweiz (Deutsch, Französisch oder Italienisch) oder in Englisch zusammen mit einer Kopie eines Ausweises in guter Qualität eingereicht werden.

Als Ausweis gelten:

  • Pass;
  • Identitätskarte/Personalausweis.

Weitere Angaben siehe Auskunftsgesuche zum SIS.
  

Personen, die Informationen über ein Einreiseverbot wünschen, wenden sich an das:

Staatssekretariat für Migration
Abteilung Zulassung Aufenthalt
Quellenweg 6
3003 Bern-Wabern
Tel:  +41 (0)58 465 11 11
Fax: +41 (0)31 325 93 79
aufenthalt@sem.admin.ch

Eine Ausländerin oder ein Ausländer muss für die Dauer des Aufenthaltes über genügende finanzielle Mittel verfügen. Die Mittel zur Bestreitung des Lebensunterhaltes werden nach der Dauer und dem Zweck des Aufenthaltes bewertet.

Die Feststellung ausreichender finanzieller Mittel kann durch Bargeld, Reisechecks, Kreditkarten oder andere Sicherheiten (z.B. Bankgarantie) erfolgen.

Ausländerinnen und Ausländer, die sich auf eigene Kosten nur in der Schweiz aufhalten, müssen pro Aufenthaltstag Eigenmittel von CHF 100 nachweisen. Der Richtwert bei Studentinnen und Studenten mit einem gültigen Studentenausweis beträgt CHF 30 pro Tag.

Falls ein Aufenthalt auch in anderen Schengen-Staaten geplant ist, werden bei der Bewertung der finanziellen Mittel die von den Schengen-Staaten festgesetzten Richtbeträge berücksichtigt:
Anhang 18: Von den nationalen Behörden für das Überschreiten der Aussengrenzen festgelegte Richtbeträge

Wenn die Einreise über einen Schengen-Staat erfolgt, der nicht das Hauptreiseziel ist, empfiehlt das Staatssekretariat für Migration (SEM) insbesondere visumbefreiten Ausländerinnen und Ausländern, neben Reisechecks, Bank- oder Kreditkarten zusätzlich noch Bargeld zu haben.

Weder ein gültiger Aufenthaltstitel noch eine Arbeitsbewilligung eines anderen Schengen-Mitgliedstaates berechtigen den Inhaber / die Inhaberin in der Schweiz zu arbeiten. Es gelten die arbeitsrechtlichen Bestimmungen der Schweiz.

Vgl. dazu auch Kapitel 7, Frage «Ich möchte in der Schweiz arbeiten»


3. Grenzübertritt / Reisedokumente

Jede Person benötigt grundsätzlich ein gültiges Reisedokument (Reisepass, Notpass, provisorischer Pass, Personalausweis/Identitätskarte oder Reisedokumente, die speziell an Kinder bis zu bestimmten Altersgrenzen ausgestellt werden). Je nach Staatsangehörigkeit anerkennt die Schweiz für den Grenzübertritt auch abgelaufene Reisedokumente:
Anhang 1, Liste 1: Ausweis- und Visumvorschriften nach Staatsangehörigkeit

Besitzt die Person kein Reisedokument, wird die Einreise in die Schweiz gewährt, wenn die Staatsangehörigkeit bewiesen oder glaubhaft gemacht wird. Die Beweislast liegt bei der betroffenen Person und bei Kindern ebenfalls bei deren Eltern oder Begleitperson(en). Der Nachweis kann mit allen Mitteln erbracht werden. Um die Staatsangehörigkeit zu belegen, empfiehlt das Staatssekretariat für Migration (SEM) insbesondere folgende Dokumente mitzuführen:

  • Fotokopie des gültigen Reisedokuments;
  • ein abgelaufenes Reisedokument;
  • ein amtliches Dokument, aus dem die Identität und/oder die Staatsangehörigkeit hervorgeht (z.B. Führerschein);
  • bei Kindern: einen Auszug aus einem amtlichen Register (z.B. Personenstandsregister) und/oder die Geburtsurkunde im Original, falls kein amtliches Register im Staat geführt wird oder aus Zeitgründen kein Auszug bestellt werden konnte.

Es wird auf alle Fälle empfohlen, so schnell wie möglich ein Reisedokument zu beantragen.

Beachten Sie, dass einige Fluggesellschaften die Beförderung von Passagieren ohne gültige Reisedokumente verweigern. Klären Sie bei der jeweiligen Fluggesellschaft die Beförderungsbedingungen ab.

Jede Schweizerin oder Schweizer Person benötigt grundsätzlich ein gültiges Reisedokument (Reisepass, Notpass oder Identitätskarte). Einige EU- und EWR-Staaten anerkennen zudem den bis zu fünf Jahren abgelaufenen Schweizerpass für die Einreise:
Europäisches Übereinkommen über die Regelung des Personenverkehrs zwischen den Mitgliedstaaten des Europarats

Die Einreise in ein Nachbarland ohne eigenes Reisedokument wird grundsätzlich gewährt, wenn die schweizerische Staatsangehörigkeit bewiesen oder glaubhaft gemacht wird. Die Beweislast liegt bei der Person, und bei Kindern ebenfalls bei deren Eltern oder Begleitperson(en). Der Nachweis der Staatsangehörigkeit kann mit allen Mitteln erbracht werden. Um die schweizerische Staatsangehörigkeit zu belegen, empfiehlt das Staatssekretariat für Migration (SEM) in diesem Fall folgende Dokumente mitzuführen:

  • gegebenenfalls ein abgelaufenes Reisedokument, bei Kindern: insbesondere Identitätskarte;
  • ein amtliches Dokument, aus dem die Identität und/oder die Staatsangehörigkeit hervorgeht;
  • bei Kindern: einen Auszug aus dem Personenstandsregister und/oder die Geburtsurkunde im Original, falls aus Zeitgründen kein Auszug bestellt werden konnte.

Das Staatssekretariat für Migration (SEM) weist darauf hin, dass es allenfalls vorkommen kann, dass die Anwendung dieser Bestimmungen in der Praxis der einzelnen Länder voneinander abweicht.

In einigen europäischen Staaten, z.B. Deutschland, besteht die gesetzliche Verpflichtung, ein gültiges Reisedokument mitzuführen (Pass, Notpass, Identitätskarte). Auch wenn der Grenzübertritt und der Aufenthalt ohne Reisedokumente möglich sind, kann eine Verletzung dieser Pflicht strafrechtlich geahndet werden.

Es wird auf alle Fälle empfohlen, so schnell wie möglich ein eigenes Reisedokument zu beantragen.

Beachten Sie, dass einige Fluggesellschaften die Beförderung von Passagieren ohne gültige Reisedokumente verweigern. Bitte klären Sie bei der jeweiligen Fluggesellschaft die Beförderungsbedingungen ab.

Das Staatssekretariat für Migration (SEM) kann zu den Einreisevoraussetzungen von Drittstaaten keine verbindliche Auskunft geben. Die Bestimmungen für die Einreise werden von jedem Staat autonom entschieden.

Das Staatssekretariat für Migration (SEM) empfiehlt Ihnen, sich entweder an die Botschaft / das Konsulat des Reiselandes in der Schweiz zu wenden (Ausländische Vertretungen in der Schweiz) oder die Seiten der Schweizer Botschaften/Konsulate im Ausland zu besuchen (Schweizer Vertretungen im Ausland). Wenn Sie auf den gewünschten Staat klicken, finden Sie auf der linken Seite eine Liste mit Informationen und Reisehinweisen. Dort befinden sich ebenfalls die Adressen der ausländischen Vertretungen in der Schweiz.

Die üblichen Suchmaschinen sind ebenfalls hilfreich.

Die Einreise und der Aufenthalt in der Schweiz wird gewährt, wenn der Drittstaatsangehörige bei der Kontrolle:

  • den abgelaufenen oder annullierten Pass, der das gültige Visum enthält,

und gleichzeitig

  • einen anerkannten und gültigen Reisepass (ohne Visum) vorweist.

Die Verweigerung der Einreise aus anderen Gründen bleibt ausdrücklich vorbehalten.

Nein. Weder der F noch N Ausweis sind Reisedokumente. Sie belegen, dass sich die Inhaberin oder der Inhaber vorläufig in der Schweiz aufhalten können. Deshalb sind Reisen ins Ausland (einschliesslich des Schengen Raumes)  mit diesen beiden Ausweisen nicht erlaubt.

Inhaberinnen und Inhaber von Ausweisen F oder N, die ins Ausland reisen wollen, wenden sich an das Migrationsamt ihres Aufenthaltskantons.

Schülerinnen und Schüler mit Wohnsitz in der Schweiz
Schülerinnen und Schüler aus Drittstaaten mit Reisedokumenten und/oder Aufenthaltstitel, die ihnen kein visumsfreies Reisen in einen Schengen-Staat ermöglichen, können im Rahmen von Schulreisen dennoch ohne Visum reisen, sofern sie auf einer besonderen Liste aufgeführt sind. Für Reisen nach Grossbritannien, Irland, Rumänien, Bulgarien, Kroatien und Zypern ist bei der jeweiligen Botschaft in Erfahrung zu bringen, ob die von der Schweiz ausgestellte Liste anerkannt wird.

Die Liste gilt nur für Schülerinnen und Schüler unter 18 Jahren, die in einer Gruppe reisen und von mindestens einer Lehrperson begleitet werden.

In die Liste können auch Schülerinnen und Schüler mit N-, F- oder S-Ausweis eingetragen werden. Besitzt ein Schüler oder eine Schülerin kein Reisedokument, gilt die Liste als Ersatz des Reisedokuments, sofern sie ein Foto des/r Betreffenden enthält.

Die Liste sowie weitere Informationen sind beim zuständigen kantonalen Migrationsamt erhältlich:
Kantonale Migrationsbehörden

  
Schülerinnen und Schüler mit Wohnsitz in einem EU/EFTA-Staat

Schülerinnen und Schüler aus Drittstaaten mit Wohnsitz in einem Staat der Europäischen Union (EU) oder der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA) können ohne Visum in die Schweiz einreisen, sofern eine besondere Liste vorgewiesen werden kann, die von den zuständigen Behörden der genannten Länder ausgestellt wurde.

Die Liste gilt, sofern sie Passfotos enthält, als Ersatz des Reisedokuments für die Einreise in die Schweiz.

Die Schweiz anerkennt seit dem 26. Juni 2012 keine Kindereinträge in Reisepässen der Schengen-Staaten. Jedes Kind benötigt ein eigenes Reisedokument.

Die Schweiz anerkennt aber weiterhin Kindereinträge in Reisedokumenten von Drittstaaten, sofern das Reisedokument als solches für die Einreise anerkannt ist:
Anhang 2, Teil 1 add. 1–4 und Teile 2, 3 und 5

Die Einreise in die Schweiz wird gewährt, wenn folgende Bedingungen gleichzeitig erfüllt sind:
(vgl. auch Weisung Visa Anhang 1, Liste 2, Punkt 2.15)

  • Der Säugling ist nicht älter als sechs Monate.
  • Er ist in einem amtlichen Register (z.B. Personenstandsregister) eingetragen.
  • Er reist in Begleitung der Eltern oder eines Elternteils.
  • Die Eltern oder ein Elternteil sind Staatsangehörige der EU oder des EWR.
  • Die Eltern oder der Elternteil weist den eigenen Pass oder Personalausweis/Identitätskarte und einen Auszug des amtlichen Registers mit dem Eintrag des Säuglings vor.

Falls kein amtliches Register geführt wird oder wenn aus Zeitgründen kein Auszug bestellt werden konnte, empfiehlt das Staatssekretariat für Migration (SEM) den Eltern, die Geburtsurkunde im Original mitzuführen.

Es wird auf alle Fälle empfohlen, so schnell wie möglich ein Reisedokument für den Säugling zu beantragen.

Grundsätzlich ja. Das Staatssekretariat für Migration (SEM) empfiehlt diesen Minderjährigen aus polizeilichen Gründen (z.B. Verdacht auf Kindesentführung) allerdings, eine unterschriebene Einverständniserklärung der Eltern oder der Person, die über die elterliche Sorge verfügt, mitzuführen. Darin sollten deren Personalien und Telefonnummer aufgeführt werden. Zudem können folgende Angaben ebenfalls aufgeführt werden: z.B. Datum der Reise, Reiseziel, Reisedauer und Reisegrund.

Das SEM verfügt über kein Formular, und es gibt zur Einverständniserklärung keine besonderen Formvorschriften. Die Erklärung kann in Briefform verfasst werden.

Die Identitätskarte in Papierversion, deren Gültigkeit mit einem amtlichen Stempel auf der Rückseite des Dokuments verlängert wurde, wird von der Schweiz zum Grenzübertritt anerkannt.

Die Identitätskarte in Kreditkartenformat mit einer separaten Verlängerungsbestätigung wird hingegen von der Schweiz formell nicht anerkannt.

Die Einreise in die Schweiz wird hingegen gewährt, wenn die italienische Staatsangehörigkeit feststeht.
Vgl. auch Kapitel 3, Frage «Kann eine Bürgerin oder ein Bürger der EU oder des EWR ohne gültiges oder eigenes Reisedokument in die Schweiz einreisen?»

Bulgarische, kroatische  und rumänische Staatsangehörige können mit einem gültigen Pass oder gültiger Identitätskarte (ID) in die Schweiz einreisen.

Sie benötigen für einen kurzfristigen Aufenthalt von maximal 90 Tagen je Bezugszeitraum von 180 Tagen in der Schweiz kein Visum.

Merkblatt für das richtige Vorgehen beim Verlust des Reisedokuments in der Schweiz:
Verlorenes Reisedokument

Unabhängig von der Visumpflicht muss das Reisedokument eines Drittstaatsangehörigen für den kurzfristigen Aufenthalt von maximal 90 Tagen je Bezugszeitraum von 180 Tagen:

  • noch mindestens drei Monate nach der geplanten Ausreise aus der Schweiz gültig und
  • innerhalb der vorangehenden zehn Jahre ausgestellt worden sein.

Massgebend ist das Ausstellungsdatum des Reisedokuments, ungeachtet einer allfälligen behördlich festgelegten Verlängerung seiner Laufzeit.

Die obenerwähnte Bestimmung über die Gültigkeit von Reisedokumente gilt auch für Reisedokumente von den folgenden britischen Bürgern, die nicht Staatsangehörige des Vereinigten Königreichs Grossbritannien und Nordirland im Sinne des Unionsrechts sind und für einen kurzfristigen Aufenthalt von maximal 90 Tagen je Bezugszeitraum von 180 Tagen einreisen:

  • Bürger der britischen Überseegebiete, die kein Aufenthaltsrecht (Right of Abode) im Vereinigten Königreich haben (British Overseas Territories Citizens, BOTC),
  • Britische Überseebürger (British Overseas Citizens, BOC),
  • Britische Untertanen, die kein Aufenthaltsrecht (Right of Abode) im Vereinigten Königreich haben (British Subjects, BS),
  • Personen unter dem Schutz des Vereinigten Königreichs (British Protected Persons, BPP),
  • Britische Staatsangehörige (Überseegebiete) (British National (Overseas), BN(O)s).

Die Bestimmungen über die Gültigkeit gelten hingegen nicht für Reisedokumente von Drittstaatsangehörigen, die über einen gültigen Aufenthaltstitel eines Schengen-Staates (Anhang 22 Schengen-Handbuch) oder ein gültiges Visum für einen längerfristigen Aufenthalt der Kategorie D eines Schengen-Staates verfügen. Das Reisedokument muss in diesen Fällen im Zeitpunkt der Einreise und während des geplanten Aufenthaltes in der Schweiz oder in einem andern Schengen-Staat noch gültig sein.


4. Gastgeber in der Schweiz

Auf unserem Merkblatt ist der allgemeine Visumprozess beschrieben. Weitere Informationen finden Sie in unseren Vorschriften.

Merkblatt:
Merkblatt zur Einreise in den Schengenraum / Visumverfahren

Vorschriften:
Allgemeine Einreise- und Visumvorschriften (2 Einreise in die Schweiz)
Aufenthaltsregelung (3 Aufenthaltsregelung)

Auf unserem Merkblatt ist der allgemeine Visumprozess beschrieben. Weitere Informationen finden Sie in unseren Vorschriften.

Merkblatt:
Merkblatt zur Einreise in den Schengenraum / Visumverfahren

Vorschriften:
Allgemeine Einreise- und Visumvorschriften (2 Einreise in die Schweiz)

Das Einladungsschreiben ist formlos.

Es muss in einer offiziellen Schweizer Landessprache (D, F, I, Rätoromanisch) verfasst sein und mindestens folgende Elemente enthalten:

  • die Erklärung des Einladenden (Firma oder Privatperson), dass er den Antragsteller erwartet;
  • die Koordinaten des Einladenden und des Antragstellers (Name, Vorname, Geburtsdatum und Staatsangehörigkeit);
  • das Ausstellungsdatum des Schreibens;
  • die Unterschrift des Einladenden (bei Firmen: Unterschriftsberechtigte Personen gemäss Handelsregister)

Es kann weitere Elemente enthalten:

  • den Hinweis, dass der Einladende den Antragssteller beherbergt (Unterkunft und/oder Verpflegung);
  • alle weiteren geeigneten Hinweise, die die Umstände und Gründe des Aufenthalts in der Schweiz näher bestimmen.

Der Antragstellende muss der Schweizer Vertretung belegen (Lohnausweise, Bankbelege), dass er über genügend finanzielle Mittel für seine Reise verfügt. Werden die Kosten für Reise, Unterkunft und Verpflegung vom Einladenden übernommen, ist dies ebenfalls im Einladungsbrief zu erwähnen.

Merkblatt zum Einladungsschreiben und zur Verpflichtungserklärung

Die Verpflichtungserklärung ist ein offizielles Dokument, das zum Nachweis ausreichender finanzieller Mittel von Drittstaatsangehörigen dient. Das Dokument wird nicht im Vornherein abgegeben und kann nicht heruntergeladen werden.

Die Schweizer Auslandsvertretungen können die Verpflichtungserklärung im Rahmen des Visumgesuches verlangen.

Die Schweizer Grenzkontrollorgane können die Verpflichtungserklärung bei der Einreise von visumpflichtigen oder visumbefreiten Drittstaatsangehörigen verlangen.

Mit der Erklärung verpflichtet sich eine zahlungsfähige natürliche oder juristische Person mit Wohnsitz oder Sitz in der Schweiz oder Liechtenstein die ungedeckten Kosten für den Lebensunterhalt, einschliesslich Unfall und Krankheit, sowie für die Rückreise zu übernehmen, die dem Gemeinwesen oder einem privaten Erbringer von medizinischen Dienstleistungen in der Schweiz oder Liechtenstein durch den Aufenthalt entstehen.

Die Garantiesumme beträgt für Einzelpersonen sowie für gemeinsam reisende Gruppen und Familien bis zu höchstens zehn Personen CHF 30 000.

Merkblatt zum Einladungsschreiben und zur Verpflichtungserklärung

Der Gastgeber, dem von seinem visumpflichtigen Gast eine Verpflichtungserklärung zugestellt wurde, findet im Merkblatt zur Verpflichtungserklärung die Adressen der kantonalen Stellen, wo er diese zur Prüfung einreichen kann:
Merkblatt zum Einladungsschreiben und zur Verpflichtungserklärung

Die Zustellung an eine kantonale Stelle entfällt, wenn die Verpflichtungserklärung an der Grenze (an einem Schweizer Flughafen) verlangt wird.

Die zuständigen Behörden verlangen den Abschluss einer Rückreiseversicherung zur Deckung der Kosten eines Rettungseinsatzes, einer Rückführung aus medizinischen Gründen oder der medizinischen Nothilfe sowie der notfallmässigen Spitalversorgung bei Unfall oder plötzlich auftretender Krankheit während des Aufenthalts. Die Mindestdeckung der Versicherung muss EUR 30 000 betragen.

Die Reiseversicherung muss bei einer Versicherungsgesellschaft abgeschlossen werden, die

  1. ihren Sitz oder eine Filiale in der Schweiz, im Fürstentum Liechtenstein oder einem Mitgliedstaat der EU oder EFTA hat.
  2. über eine Bewilligung zum Abschluss von Reiseversicherungen von der Aufsichtsbehörde an ihrem Sitz verfügt.

Leider ist es dem Staatssekretariat für Migration (SEM)  nicht möglich, eine aktuelle Liste der anerkannten Reisekrankenversicherungen zu gewährleisten. Die Liste mit allen anerkannten Reisekrankenversicherungen finden Sie auf der Website der FINMA (www.finma.ch) unter der Kategorie "Beaufsichtigte", das Dokument findet sich dort unter dem Titel "Versicherungsunternehmen unter Aufsicht FINMA". Alle Versicherungen welche in der Kategorie B1, B2 und / oder B18 eingetragen sind, verfügen über eine Bewilligung, eine Reisekrankenversicherung anzubieten.

Falls Sie Fragen zu dieser Liste haben, oder Unsicherheiten bestehen, ob eine auf dieser Liste aufgeführte Versicherung eine Reisekrankenversicherung anbietet, bitten wir Sie, sich direkt an die FINMA zu wenden.

Antragstellende sind zudem aufgefordert, sich bei der Schweizer Vertretung, auf der der Visumsantrag gestellt wird, nach den von ihr akzeptierten und deshalb empfohlenen Versicherungen zu erkundigen.

Die schweizerischen Auslandvertretungen machen keine Aufforderungen an die Personen, die ein Visumgesuch stellen, von Personen in der Schweiz Geld einzuverlangen. Die Geldzustellung an Personen im Ausland geschieht immer auf eigenes Risiko.


5. Mit einem Aufenthaltstitel der Schweiz im Schengenraum unterwegs

Drittstaatsangehörige im Besitz eines Schweizer Ausländerausweises B, C, L und Ci sind von der Visumspflicht für den Besuch des Schengenraums von maximal 90 Tagen je Bezugszeitraum von 180 Tagen enthoben. Mitgeführt werden müssen der Aufenthaltstitel und ein gültiges Reisedokument.

Dies gilt jedoch nicht für Grossbritannien und Irland, welche kein Teil des Schengenraums sind. Für Reisen in diese Länder werden weiterhin Visa benötigt.

Für konkrete Fragen zu den jeweiligen Einreisevorschriften müssen Sie sich direkt an die Vertretung des betreffenden Landes wenden:
Ausländische Vertretungen in der Schweiz

Umfangreiche Informationen zu Schengen/Dublin finden Sie unter folgendem Link:
Schengen/Dublin

Wird Ihr Ausländerausweis gerade erneuert, kontaktieren Sie bitte die für Ihren Wohnort zuständige kantonale Migrationsbehörde und beantragen Sie gegebenenfalls ein Rückreisevisum. Dies gilt für Reisen innerhalb und ausserhalb des Schengenraums.
Kantonale Migrations- und Arbeitsmarktbehörden

Ist Ihr Pass abgelaufen, kontaktieren Sie bitte die Vertretung Ihres Landes in der Schweiz für einen neuen Pass und die für Ihren Wohnort zuständige kantonale Migrationsbehörde, sollten Sie dennoch ohne Reisedokument reisen wollen.

Die Antwort hängt davon ab, ob Sie visumpflichtig sind oder nicht.

  • Wenn Sie visumpflichtig sind, können Sie spätestens 15 Tage vor Ablauf Ihres Aufenthaltstitels bei der zuständigen Vertretung desjenigen Schengenstaates, in dem sich ihr vorgesehenes Hauptreiseziel befindet, ein Visumgesuch unterbreiten. Falls das Hauptreiseziel die Schweiz bleibt, handelt es sich um eine Verlängerung des Aufenthaltes. Sie können sich dafür an die Migrationsbehörde ihres Wohnsitzkantons wenden. Sie wird entscheiden, ob sie Ihren Aufenthaltstitel verlängern oder ein Visum ausstellen kann.
      
  • Wenn Sie nicht visumpflichtig sind, können Sie sich nach Ablauf der Aufenthaltsbewilligung im Rahmen eines bewilligungsbefreiten, insbesondere touristischen, Aufenthalts noch 90 Tage ununterbrochen in der Schweiz aufhalten. Wenn Sie in einen anderen Schengenstaat reisen möchten, müssen Sie, um allfällige Schwierigkeiten zu vermeiden, die zuständigen Behörden dieses Staats fragen, ob und in welchem Rahmen Sie sich auf dessen Gebiet aufhalten können.
    Weitere Informationen siehe Weisungen Visa.

6. Erkundigungen zu erteiltem oder verweigertem Visum

Wenn das Visum verweigert wurde, besteht die Möglichkeit eine Einsprache zu erheben. Die Verweigerung wird dem Antragsteller mit dem ausgefüllten Formular Visumverweigerung mitgeteilt. Dies stellt gemäss Anhang 10 Visahandbuch I mit SEM-Ergänzungen eine anfechtbare Verfügung dar. Gegen diese Visumverweigerung kann innerhalb von 30 Tagen ab Eröffnung schriftlich (Deutsch, Französisch, Italienisch) und begründet Einsprache erhoben werden. Der Gastgeber des Gesuchstellers in der Schweiz oder dessen bevollmächtigte Vertreter können die Einsprache hier einreichen:

Staatssekretariat für Migration (SEM)
Quellenweg 6
3003 Bern-Wabern

Bei Fehlen eines Gastgebers oder eines bevollmächtigten Vertreters kann die Beschwerde auch auf der Auslandvertretung eingereicht werden.

Das Staatssekretariat für Migration (SEM) erhebt für die Behandlung der Einsprache einen Kostenvorschuss. Die Bezahlung des verlangten Kostenvorschusses ist Voraussetzung für die Behandlung der Einsprache (Eintretensvoraussetzung).

Gemäss Weisungen Visa gilt, dass das Staatssekretariat für Migration (SEM) den Eingang der Einsprache bestätigt und den Einsprecher zur Überweisung eines Kostenvorschusses von CHF 200.- (Art. 63 VwVG) innerhalb von 30 Tagen auffordert. Dieser Kostenvorschuss muss zwingend mittels des Einzahlungsscheins, welcher der Empfangsbestätigung des Staatssekretariats für Migration (SEM) beigelegt ist, überwiesen werden.

Gegen eine Verfügung kann gemäss Art. 47 des Bundesgesetzes über das Verwaltungsverfahren (VwVG, SR 172. 021) und Art. 31–33 Bundesgesetz über das Bundesverwaltungsgericht (VGG; SR 173.32) innert 30 Tagen seit deren Eröffnung Einsprache erhoben werden. Die Einsprache ist beim Bundesverwaltungsgericht an die folgende Adresse einzureichen:

Bundesverwaltungsgericht
Postfach
9023 St. Gallen

Die Einsprache ist zu begründen und unter Angabe der Beweismittel sowie Beilage einer Kopie der angefochtenen Verfügung in einer der drei Amtssprachen (Deutsch / Französisch / Italienisch) einzureichen. Die Rechtsmittelfrist von 30 Tagen ist gewahrt, wenn die Beschwerde spätestens am letzten Tag der Frist der zuständigen Behörde, einer schweizerischen Poststelle oder einer schweizerischen diplomatischen oder konsularischen Vertretung übergeben wurde (Art. 21 Abs. 1 VwVG).

Die Grenzkontrollorgane überprüfen bei der Einreise, ob visumpflichtige und von der Visumpflicht befreite Drittstaatsangehörige über ausreichende Mittel zur Bestreitung des Lebensunterhaltes sowohl für die Dauer des beabsichtigten Aufenthalts als auch für die Rückreise verfügen. Das Staatssekretariat für Migration (SEM) empfiehlt einem Drittstaatsangehörigen, der die Kosten für seinen Aufenthalt in der Schweiz persönlich trägt, einen Betrag von mindestens CHF 100 pro Tag bei sich zu haben. Studenten mit gültigem Studentenausweis sollten über mindestens CHF 30 pro Tag verfügen.

Der Drittstaatsangehörige ist nicht verpflichtet, nur mit Bargeld einzureisen. Der Nachweis von genügenden finanziellen Mitteln kann auch mit Reisechecks, Bankkarten, Kreditkarten und der Verpflichtungserklärung erbracht werden. Bei Bank- oder Kreditkarten kann der Drittstaatsangehörige unter anderem zum Bargeldbezug aufgefordert werden.

Über die Praxis anderer Staaten des Schengen-Raumes kann die Schweiz keine verbindliche Auskunft erteilen. Der Drittstaatsangehörige sollte sich vor Beginn der Reise bei den jeweiligen Vertretungen der Mitgliedstaaten über die ausreichenden Mittel informieren.

Für die Verlängerung eines Visums müssen Sie sich an den Migrationsdienst des Aufenthalts-Kantons wenden:
Kantonale Migrations- und Arbeitsmarktbehörden

Bitte beachten Sie, dass ein Besuch der Schweiz grundsätzlich nur für maximal 90 Tage je Bezugszeitraum von 180 Tagen möglich ist.

Bitte kontaktieren Sie uns:
Kontakt: Thema Einreisegesuche (ohne Rückreisevisa)

Um verbindliche Angaben machen zu können, benötigen wir die genauen Personalien: Familienname / Vorname / Geburtsdatum / Staatsangehörigkeit oder die ORBIS Referenznummer der Vertretung, bei der das Gesuch eingereicht worden ist.


7. Längerfristiger Aufenthalt in der Schweiz (mehr als 90 Tage) / Arbeit in der Schweiz

Aufgrund der zwischen dem Bund und Kantonen geltenden Kompetenzaufteilung sind für die Erteilung fremdenpolizeilicher Aufenthaltsbewilligungen die kantonalen Behörden zuständig. Aus diesem Grund bitten wir Sie, sich mit Ihrem Anliegen direkt an die für Ihren Wohnort zuständige kantonale Migrationsbehörde zu wenden:
Kantonale Migrations- und Arbeitsmarktbehörden

Weitere Information zum Aufenthalt in der Schweiz finden Sie ausserdem hier:
Aufenthalt

Aufgrund der zwischen dem Bund und Kantonen geltenden Kompetenzaufteilung sind für die Erteilung fremdenpolizeilicher Aufenthaltsbewilligungen die kantonalen Behörden zuständig. Aus diesem Grund bitten wir Sie, sich mit Ihrem Anliegen direkt an die für Ihren Wohnort zuständige kantonale Migrationsbehörde zu wenden:
Kantonale Migrations- und Arbeitsmarktbehörden

Weitere Information zum Aufenthalt in der Schweiz finden Sie ausserdem hier:
Aufenthalt
Anhang 1, Liste 1: Ausweis- und Visumvorschriften nach Staatsangehörigkeit
Anhang 1, Liste 2: Ausweis- und Visumvorschriften – Besondere Bestimmungen unabhängig von der Staatsangehörigkeit
Familiennachzug / (Ausländischer) Ehegatte eines Schweizer Bürgers 
     (6.2 Familienangehörige von Schweizerinnen und Schweizern)
Familiennachzug / (Ausländischer) Ehegatte eines Ausländers mit Niederlassungsbewilligung 
     (6.3 Familienangehörige von Personen mit Niederlassungsbewilligung)
Familiennachzug / (Ausländischer) Ehegatte eines Ausländers mit Aufenthaltsbewilligung 
     (6.4 Familienangehörige von Personen mit Aufenthaltsbewilligung)

Aufgrund der zwischen dem Bund und Kantonen geltenden Kompetenzaufteilung sind für die Erteilung fremdenpolizeilicher Aufenthaltsbewilligungen die kantonalen Behörden zuständig. Aus diesem Grund bitten wir Sie, sich mit Ihrem Anliegen direkt an die für Ihren Wohnort zuständige kantonale Migrationsbehörde zu wenden:
Kantonale Migrations- und Arbeitsmarktbehörden

Weitere Information zum Aufenthalt in der Schweiz finden Sie ausserdem hier:
Aufenthalt
Anhang 1, Liste 1: Ausweis- und Visumvorschriften nach Staatsangehörigkeit
Anhang 1, Liste 2: Ausweis- und Visumvorschriften – Besondere Bestimmungen unabhängig von der Staatsangehörigkeit
Familiennachzug / (Ausländischer) Ehegatte eines Schweizer Bürgers
     (6.2 Familienangehörige von Schweizerinnen und Schweizern) 
Familiennachzug / (Ausländischer) Ehegatte eines Ausländers mit Niederlassungsbewilligung
     (6.3 Familienangehörige von Personen mit Niederlassungsbewilligung)
Familiennachzug / (Ausländischer) Ehegatte eines Ausländers mit Aufenthaltsbewilligung
     (6.4 Familienangehörige von Personen mit Aufenthaltsbewilligung)

Die Schweiz kennt bei der Zulassung ausländischer Arbeitskräfte ein duales System. Erwerbstätige aus den EU/EFTA-Staaten können vom Personen-Freizügigkeitsabkommen profitieren. Aus allen anderen Staaten werden in beschränktem Ausmass lediglich Führungskräfte, Spezialistinnen und Spezialisten sowie qualifizierte Arbeitskräfte zugelassen.
Bitte überprüfen Sie unter folgendem Link die Zulassungsvorschriften für die betreffende Staatsangehörigkeit:
Arbeit / Arbeitsbewilligungen

Weitere wertvolle Informationen zum Thema Arbeiten in der Schweiz finden Sie unter folgendem Link:
FAQ – Häufig gestellte Fragen: Arbeit / Arbeitsbewilligungen

Erwerbstätigkeit:
Rechtsgrundlagen: Aufenthalt mit Erwerbstätigkeit

Freier Personenverkehr:
Personenfreizügigkeit Schweiz – EU/EFTA

Aufgrund der zwischen dem Bund und den Kantonen geltenden Kompetenzaufteilung sind für die Erteilung fremdenpolizeilicher Aufenthaltsbewilligungen die kantonalen Behörden zuständig. Aus diesem Grund bitten wir Sie, sich mit Ihrem Anliegen direkt an die für Ihren Wohnort zuständige kantonale Migrationsbehörde zu wenden:
Kantonale Migrations- und Arbeitsmarktbehörden

Weitere Information zum Aufenthalt in der Schweiz finden Sie ausserdem hier:
Aufenthalt

Bei Fragen, Unklarheiten oder Erkundigungen zu zusätzlichen Unterlagen wenden Sie sich bitte direkt an die für den Wohnort des Antragsstellers zuständige Schweizer Vertretung:
Schweizer Vertretungen

Für entgeltliche Beherbergungen von Ausländerinnen und Ausländer besteht eine sofortige Meldepflicht des Beherbergers. Werden Ausländerinnen und Ausländer unentgeltlich beherbergt, bestehe keine Meldepflicht der Gastgeberin oder des Gastgebers; vorbehalten bleiben allgemein gültige strengere kantonale Vorschriften. Wenden Sie sich deshalb bitte an das kantonale Ausländer-/Migrationsamt:
Kantonale Migrations- und Arbeitsmarktbehörden


8. Sonstiges

Unter folgendem Link finden Sie die rechtlichen Grundlagen zum Thema Visa:
Visa

Sie sind in Deutsch, Französisch und Italienisch verfügbar; Anhang 1, Liste 1+2 ebenfalls in Englisch.

Bitte wenden Sie sich mit Ihrer Anfrage direkt an die eidgenössische Zollverwaltung (EZV).

Tel: +41 (0)31 322 65 11
E-Mail
Homepage

Folgende Seite gibt Auskunft über die Einreise von Tieren in die Schweiz:
Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV

Sollten Sie weitergehende Fragen haben, wenden Sie sich bitte direkt an das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen.

Tel: +41 (0)31 323 30 33
E-Mail

Betreffend den Erwerb von Immobilien in der Schweiz nehmen Sie bitte mit folgender Behörde Kontakt auf:

Bundesamt für Justiz
Eidg. Amt für Grundbuch und Bodenrecht
Taubenstrasse 16
3003 Bern
Tel. +41 (0)31 322 41 20
Homepage

  

nach oben Letzte Änderung 01.01.2017